Die IG Pädiatrische und Neonatologische Intensivmedizin (IGPNI) stellt sich vor

Interprofessioneller Austausch stärkt die pädiatrische und neonatologische Intensivmedizin in der Schweiz

Das Engagement der Interessengemeinschaft Pädiatrische und Neonatologische Intensivmedizin (IGPNI) der SGI zeigt wie wichtig der interprofessionelle und nationale Austausch für die Versorgung kritisch kranker Neugeborener und Kinder ist.

«Ich bin Leitender Arzt auf der pädiatrischen Intensivstation der Hôpitaux universitaires de Genève (HUG) und Präsident der Interessengemeinschaft Pädiatrische und Neonatologische Intensivmedizin (IG-PNI) der SGI. Unsere interprofessionelle Interessengruppe vereint Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegefachpersonen aus der ganzen Schweiz, um den Austausch zwischen den Zentren zu fördern, Forschungs- und Qualitätsprojekte zu unterstützen und eine optimale Versorgung kritisch kranker Neugeborener und Kinder sicherzustellen. Durch die enge Zusammenarbeit mit der SGI und den Partnergesellschaften trägt sie dazu bei, die pädiatrische und neonatologische Intensivmedizin auf nationaler Ebene zu vertreten und weiterzuentwickeln.»
Dr. med. Serge Grazioli, Präsident (Ärzteschaft) IGPNI

Die IGPNI wurde 2011 innerhalb der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI) gegründet. Seitdem engagiert sich die IGPNI aktiv an den Aktivitäten der SGI, unter anderem in den Bereichen Minimal Dataset Intensivmedizin (MDSi), Zertifizierung von Intensivstationen, Weiter- und Fortbildung, Facharztprüfungen, Tarifwesen und Kongresse.

Zudem organisiert sie Fortbildungsveranstaltungen in der pädiatrischen Intensivmedizin, unterstützt die Nachwuchsförderung sowie in multizentrischen Projekten der klinischen Forschung und Versorgungsforschung.