Voraussetzungen zur Weiterbildung

Zum NDS HF sind Interessierte zugelassen:

  • die über einen Abschluss auf der Tertiärstufe als dipl. Pflegefachfrau HF / dipl. Pflegefachmann HF oder
  • Bachelor of Science in Pflege FH oder
  • über ein vom BBT anerkanntes ausländisches Diplom in Pflege (Art. 68 BBG, Art. 69 BBV) verfügen.

Im Weiteren braucht es eine Berufserfahrung von mindestens 12 Monaten im Akutpflegebereich in einem Spital oder in einer Klinik.

Wer über einen Abschluss auf der Tertiärstufe als:

  • dipl. Rettungssanitäterin HF / dipl. Rettungssanitäter HF
  • dipl. Hebamme HF bzw. Bachelor of Science Hebamme FH

oder über ein vom BBT anerkanntes ausländisches Diplom in den erwähnten Gesundheitsberufen (Art. 68 BBG, Art. 69 BBV) verfügt und eine Berufserfahrung von mind. 12 Monaten im Akutpflegebereich in einem Spital oder in einer Klinik nachweisen kann.

Anerkennung eines ausländischen Bildungsabschlusses im nicht-universitären Gesundheitsbereich:
Sie verfügen über einen Berufsabschluss im nicht universitären Gesundheitsbereich und wollen diesen Beruf in der Schweiz ausüben?
Wenden Sie sich an:
Schweizerisches Rotes Kreuz SRK Berufsbildung / Anerkennung Ausbildungsabschlüsse Postfach, CH-3084 Wabern
Telefon +41 0900 733 276 (Mo-Fr, 08.00 – 12.00 Uhr) www.redcross.ch

Zusätzlich sind an einer Eignungsprüfung die vorausgesetzten Pflegekompetenzen nachzuweisen (Richtlinien sind in Bearbeitung). 

Je nach Bildungsanbieter unterscheiden sich die Aufnahmeverfahren, Informationen finden Sie bei den entsprechenden Anbietern.   

(aktualisiert 30.5.2011)

 


Nachträglicher Titelerwerb

Das Nachdiplomstudium (NDS)  AIN ist eine Fachweiterbildung auf der Ebene Höhere Fachschule  und in ihren Schwerpunkten nicht auf die Wissenschaft ausgerichtet.

ECTS ist ein Creditsystem für Hochschulausbildung mit der entsprechenden Akademie (Bologna-Prozess).

 Aus diesem Grund haben sich die Entscheidungsträger (SBFI) darauf geeinigt, das NDS nicht anzurechnen. Ändern kann man den NTE-Prozess nicht mehr.

Das Berufsbildungssystem und das Hochschulsystem sind nicht ganz so durchlässig, wie wir uns das manchmal wünschen.

Weiter können Sie sich gerne an den SBK wenden. Eventuell erhalten sie dort noch Unterstützung, falls sie rechtlich gegen das SBFI vorgehen möchten.

https://www.sbk.ch/aktuell/news-detail/article/2015/01/20/title/praezisierung.html?no_cache=1&cHash=8bb068504086d02281010a2511fc8f5e

 

IMK AG