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Der kritisch Kranke Patient
Intensivstationen stehen im Dienste der Behandlung kritisch kranker Patienten. 80‘000 Personen werden in der Schweiz jährlich auf einer der 85 von der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI) anerkannten Intensivstationen behandelt – mehr als zwei Drittel davon notfallmässig. Der Eintritt der weiteren Patienten auf diese für besonders gefährdete Fälle vorgesehene Abteilung erfolgt geplant, meist nach grossen Operationen. Durchschnittlich verbringen Patienten zweieinhalb Tage auf der Intensivstation, in schweren Fällen häufig auch mehrere Wochen. Vierzig Prozent aller intensivmedizinisch Behandelten müssen mechanisch beatmet werden, bei fünfzehn Prozent besteht ein hohes Sterberisiko.

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Beilageblätter in Deutsch
Beilageblätter in Englisch


FMH-Broschüre: Kommunikation zwischen Ärztin und Patientin
Empfehlungen bei medizinischen Zwischenfällen

Die offene Kommunikation vor, während und nach der Behand­ lung und nach einem Zwischenfall2 ist für den Patienten und die Patientensicherheit wesentlich und vertrauensbildend. Fehlt sie oder ist sie ungenügend, kann dies zu Enttäuschung und Miss­ verständnissen führen. 
Wir möchten deshalb festhalten, dass der Dachverband Schweizerischer Patienten­ stellen, der Verband der chirurgisch und invasiv tätigen Fachgesellschaften fmCh, die FMH, H+ Die Spitäler der Schweiz, die Schweizerische Stiftung SPO Patienten­ schutz, die Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin, der Schwei­ zerische Versicherungsverband sowie der Verband Schweizerischer Assistenz­ und Oberärztinnen und ­ärzte es begrüssen und als wünschenswert erachten, wenn Arzt und Patient vor, während und nach einer Behandlung eine offene und kon­ struktive Kommunikation pflegen.

Weiteres lesen Sie in der Broschüre.

IMK AG